PCT – 12. Woche

Cascade Locks 19.07.2019

Ich mache einen Zeroday in Cascade Locks am Columbia River 🗻, der bei Portland, wenige Kilometer weiter westlich in den Pacific mündet. In der Mitte des Flusses🏞️ befindet sich die Grenze zwischen den Staaten Oregon und Washington.

An einem Zeroday mache ich natürlich nicht einfach nichts, im Gegenteil – Das heutige Tagesprogramm sah folgendermassen aus: Rasieren (dauert etwas bei einem 4 wöchigen Bart)😅, Duschen, Material für die nächsten 3 Wochen aussortieren und den Rest in der Bounce Box (zur Zeit mein Bärenkanister) verpacken, zur Post gehen und die Bounce Box nach Lone Pine CA verschicken📨, frühstücken🌮🥝🥐🍜, mit dem Bus 🚐nach Hood River 🏘️fahren, Essen für die nächsten 6 Tage einkaufen, Mittagessen🍕🍺, zurück nach Cascade Locks fahren 🚐, mit Daniela telefonieren☎️, zum Coiffeur nebenan gehen, den Blog schreiben✒️, Nachtessen🍔🍟🥗🍺, das Essen gewichts- ⚖️und platzsparend im Rucksack verpacken, im Internet, bei Zerodays das Essen für die restlichen 3 Abholstellen in Washington zusammenstellen und bestellen, das Tagebuch schreiben✏️ und dann ist es schon langsam Zeit zum Schlafen😴.

Die Wäsche🧦 habe ich zum Glück schon gestern Abend in einer public Laundry machen können😅.

Zurück zum Trail:

Der letzte Abschnitt von Nordkalifornien, die Trinity Alps und die Marble Mountains 🏞️waren ein weiteres Highlight😀 und vom Schnee❄️ her überhaupt kein Problem. Ich konnte die gesammte Strecke auf dem PCT laufen, ohne Umgehung wie zuerst befürchtet. 😀

Die rund 455 Meilen (732 km) durch Oregon hab ich im Schnellzugstempo 🏃‍♂️von 16 Tagen absolviert. Dies liegt daran, dass in Oregon am wenigsten Höhenmeter geleistet werden müssen.

Ein weiterer Antriebspunkt war, dass in Oregon ca. 90% des Trails im Wald 🌲🌲🌲🌲🌲verlaufen und man anstrebt, dieser monotonen, schattigen, depressions- fördernden Umgebung zu entfliehen.

Last but not least: Im Juli warten Millionen von Moskitos🦟🦟🦟🦟🦟 darauf, dass man stehen bleibt, um einem dann gnadenlos zu attakieren. Ich habe Anfangs fast Panik bekommen, als ich an einem Abend das Zelt 🏕️aufstellen wollte und plötzlich von Moskitos🦟🦟🦟🦟 eingenebelt wurde. Wehe dem, der sein Moskitonetz für den Kopf zu Hause vergessen hat. 🥶😬Intersannterweise gewöhnt man sich an diese lästigen Viecher mit der Zeit. 🤔

Oregon hat aber auch ganz schöne Flecken: Der Crater Lake🗻 war für mich bis jetzt das absolute Highlight des Trails👌😀.

Auch die Gegenden um den Mount Thielsen⛰️, die Three Sisters⛰️⛰️⛰️, den Mount Jefferson⛰️ und den Mount Hood⛰️ waren landschaftlich spektakulär🏞️. Leider hat sich das Wetter nicht immer von seiner besten Seite gezeigt☁️. Es war oft bewölkt 🌥️und so sehen dann die Handy Bilder schnell einmal nicht besonders toll aus. 😥

Regen 🌧️hatten wir in den letzten 4 Wochen nur an 3 Tagen 🌧️. Die Regenjacke diente primär als Moskitoschutz 🦟😅

Morgen gehts weiter. Über die berühmte Bridge of the Gods sind die nächsten 514 Meilen (827 km) in Washington fällig 🚵‍♂️.

Dieser Abschnitt ist von den Höhenmetern her der strengste des gesammten Trails. Rund 73’670 Fuss (22’450 Höhenmeter) müssen geleistet werden 😅und für mich das übelste: irgendwann müssen die Höhenmeter wieder vernichtet werden – ich hasse bergab laufen😥.

Ich rechne mal mit 20 – 22 Tagen und müsste um den 10. August herum die kanadische Grenze 🇨🇦 erreicht haben.

Dann gehts zurück nach Lone Pine CA 🇺🇲 um die übersprungenen 413 Meilen der Sierra nachzuholen.

Ich melde mich in ca. 3 Wochen wieder.

Bis denne….

Happy Trails😀, Urs

PCT – 8. Woche

Dunsmuir 23.06.2019

Ich mache einen Zeroday in Dunsmuir, einem verschlafenen Nest in Nordkalifornien. Hier, wie auch in anderen kleinen Dörfern scheint die Zeit etwas stehengeblieben zu sein. Immerhin habe ich Handy Empfang, was z.B. in den vorhergehenden Versorgungs Ortschaften Sierra City und Belden nicht der Fall war😀

Der Start vor knapp 3 Wochen in Nordkalifornien war hart. In der Region Squaw Valley, Truckee lag noch enorm viel Schnee ❄️❄️❄️❄️❄️

Voller Elan bin ich am 6. Juni, kurz nach 13 Uhr aus dem Uber-Taxi direkt vom Reno Airport ausgestiegen und machte mich auf den Weg nach Norden❄️❄️❄️ Spuren im Schnee waren keine sichtbar, da sie beim aktuell hohen Sonnenstand☀️☀️☀️ nach wenigen Stunden wegschmelzen. So musste ich permanent navigieren um in etwa auf dem Trail zu sein. 😐

Nach 2 Stunden aufwärts Kampf durch den weichen Schnee ❄️ ❄️❄️hatte ich gerade einmal 2 Meilen 😥geschafft! Unter normalen Bedingungen schaffe ich 2.5 Meilen pro Stunde 😥

Ich war völlig demotiviert und dachte ans Umkehren.😐

Auf der Karte war die Peter Grubb Hütte eingetragen, nur eine Meile entfernt. o.k. – dachte ich mir, ich gehe bis zur Hütte, verbringe die Nacht dort und entscheide, wie es weitergeht.😅

Als ich den Standort der Hütte erreichte, war sie nirgends sichtbar – nur Schnee weit und breit?? 😥 ❄️❄️❄️Ich weiss nicht, wie hoch die Hütte ist, aber ich schätze einmal, dass da noch mindestens 5 Meter Schnee lagen 😅

Ich habe mich trotzdem entschlossen, weiterzulaufen. Auf der Wind zugewandten Seite von einem Bergkamm hatte es den Schnee weggeblasen, so dass ich für ein par Meter den Trail sah. Hier habe ich das Zelt 🏕️aufgestellt.

Am nächsten Tag ging es nochmals einen halben Tag durch den Schnee ❄️und danach auf dem Trail stetig bergab bis Sierra City. In diesen 2 Tagen habe ich keinen einzigen PCT Hiker angetroffen!

Nach Sierra City folgten nochmals 2 Tage im Schnee, ❄️wo ich nahezu am Limit war. 😥Beide Tage bin ich 14 Stunden unterwegs gewesen.😥

Auf der Lee Seite vom Mount Etna 🏞️und Gibraltar🏞️ gab es 2 sehr steile Hangquerungen. Da der Schnee ❄️in den warmen ☀️Nächten nicht mehr gefriert, war er sehr weich und man wusste nie, ob der nächste Schritt hält.

Mittlerweile bin ich rund 100 km im Schnee gelaufen.😅

Nun folgen die Trinity Alps, 🏞️wo gemäss Schneekarte ❄️des amerikanischen Wetterdienstes auf einem Teilstück noch viel Schnee liegt. Ich werde vor diesem Abschnitt auf einer Forststrasse ins Tal 🏞️absteigen und eine Umgehung machen. Das ist der aktuelle Plan, denn mir fehlt die Motivation, mich noch weitere Tage im Schnee ❄️abzukämpfen.😥

Trotz der widrigen Bedingungen bin ich bei Trail Mile 1501 angelangt. Abzüglich der fehlenden 413 Sierra Trailmeilen habe ich also schon 1088 Meilen (1750 km) zurückgelegt und bin damit sehr zufrieden. 😀

Übernächste Woche werde ich Kalifornien hinter mir lassen und Oregon in Angriff nehmen 😀

Das nächste Blog Update folgt wahrscheinlich erst in ca. 4 Wochen, wenn ich den nächsten Zeroday in Cascade Locks an der Grenze zu Washington mache.

Bis denne…

Happy Trails, Urs😀

PCT – 6. Woche

Bishop 05.06.2019

Ich erhole mich in Bishop mit einem Zeroday von den Strapazen der letzten Tage. 😅

745 Trailmeilen (1199 km) habe ich in 6 Wochen zurückgelegt. Eigentlich zählen die Meilen ab Tehachapi bereits zur Sierra Sektion, vom Klima und der Vegetation her gehören sie aber noch zur Wüste. 🏜️ 🌵

In den 5 Tagen von Tehachapi bis Kennedy Meadows war genügend Trinkwasser 🥤💧zu haben immer ein Thema. Auf einem Abschnitt gibt es über 60 Km keine natürlichen Wasserstellen d. h. man schleppt zusätzlich bis zu 6 Liter Wasser mit. 💧💧Zum Glück kreuzt der PCT manchmal Dirtroads, wo Trail Angels hunderte von Litern Trinkwasser hinstellen, aber verlassen kann man sich auf die sogenannten Wasser Caches nie. Ich habe einige Male nur noch leere Kanister angetroffen.😥

Ab Kennedy Meadows steigt dann der PCT ziemlich schnell auf 3000m und mehr an. Ab hier beginnt die richtige Sierra. Es gibt plötzlich Bäche die ganz viel Wasser führen 🏞️und schöne Kiefernwälder.🏕️ In dieser Klimazone ist es genau umgekehrt wie z. B. in der Nordschweiz. Bis 2000 m wachsen hier nur Büsche und erst darüber gibt es Wald.🏞️

In der Sierra ab 3000 m und weiter nördlich ab 2000 m ist derzeit der Schnee🏔️ das Thema Nummer 1. Es gibt in diesem Jahr mehr als das doppelte davon als in einem Durchschnittsjahr. ❄️❄️❄️

In den letzten 2 Wandertagen habe ich mich mit der weissen Pracht ❄️❄️❄️abgemüht.

Wenn gegen Mittag der Schnee ❄️❄️ taut, dann kommt es immer wieder vor, dass man bis zur Hüfte einsinkt. Mit dem schweren Rucksack am Rücken braucht es unheimlich viel Kraft 💪um sich wieder aus der misslichen Lage zu befreien. Es ist mir auch schon 2 mal passiert, dass ich das Schienbein aufgeschürft habe, weil unter dem Schnee ein grosser, scharfkantiger Stein lag. 😥

Bei solchen Bedingungen kommt man in einer Stunde manchmal nur 1 Meile weit, was natürlich sehr frustrierend ist. 😐

Ich bin gestern über Horseshoe Meadow vom Trail ausgestiegen. Per Autostopp 🚙 bin ich nach Lone Pine- und mit dem Eastern Sierra Express 🚐 nach Bishop gereist.

Morgen früh werde ich mit dem Bus 🚐 nach Reno und dann weiter über Truckee zum Donner Pass Trailhead fahren. Falls die Bedingungen es zulassen, werde ich von dort Richtung Norden weitermachen und zum Schluss in die Sierra 🏔️zurückkehren.

Das ist jedenfalls der aktuelle Plan – aber wer weiss, vielleicht sieht der übermorgen schon wieder anders aus 😅

Fortsetzung folgt ☃️

Bis denne…

Happy Trails, Urs

PCT – 4. Woche

Tehachapi 26.05.2019

Jetzt bin ich genau einen Monat auf dem Trail und bei Meile 566.5 (Km 911) angelangt, d. h. ich habe bereits 21% des Trails geschafft 😅

Ich mache 2 Zerodays hier in Tehachapi. Eigentlich wollte ich heute wieder zurück auf den Trail aber die Wetterprognose war dermassen schlecht, dass ich gestern beschlossen habe, nochmals einen Tag im Hotel zu verbringen. Meine Entscheidung war diesmal genau richtig, denn aktuell beträgt die Temperatur 4 Grad, es regnet 🌧️und es weht ein eisiger Wind🌪️ alles andere als Hiking Wetter.

Bezüglich Wetter hat die PCT Klasse 2019 bisher gar kein gutes Los gezogen. Gemäss Aussage von Einheimischen ist dies der nässeste ☂️ und kälteste❄️🌦️ Mai seit 30 Jahren.

In den letzten Tagen hat des kalte und nasse Wetter arg an meiner Motivation gekratzt. „It never rains in southern California“ – von wegen 😂

Nach meinem letzten Zeroday in Wrightwood bin ich trotz schlechter Wetterprognose zurück auf den Trail. Oben auf dem Grat angekommen wehten Orkanböen,🌪️ es regnete horizontal 💧und die Lufttemperatur war knapp über Null Grad. Ich war völlig durchnässt und hatte trotz Handschuhen taube Finger. Ich kam nur noch in gebückter Haltung vorwärts, so stark war der Wind. 😥 Beim Abstieg vom Mount Baden Powell fing es an zu schneien. ❄️ Es folgte die erste Nacht im Schnee. ❄️❄️❄️ Beim Aufstehen am nächsten Morgen war das Zelt innen mit einer dünnen Eisschicht überzogen und das Anziehen der tiefgefrorenen Schuhe war gar nicht so einfach. 😅 Zum Glück blieb es an diesem Tag niederschlagsfrei, so dass die nassen Sachen wieder trocknen konnten.

Die Wüsten Sektion des Trails ist bei Tehachapi offiziell beendet, nun folgt die Sierra Sektion. Leider ist die Schneesituation in der Sierra sehr prekär. Es hat nun gleich viel Schnee wie im Rekordjahr 2017, aber im Gegensatz dazu ist dieses Jahr die Schneedecke in den letzten Wochen dicker geworden, statt zu schmelzen. ☃️

Der Versorgungspunkt Tuolumne Meadows z. B. wird wahrscheinlich erst Ende Juli öffnen können. Die Begehung der Sierra erfordert aktuell einen Lebensmittel Vorrat von min. 12 Tagen, da man pro Tag wegen des vielen Schnees höchstens 10 Meilen schafft und die Versorgungspunkte limitiert sind.

Die Begehung der High Sierra kommt für mich jetzt nicht in Frage und ich werde diesen Abschnitt am Schluss der Wanderung nachholen. Ich werde voraussichtlich am nächsten Samstag Kennedy Meadows Süd – das „Tor zur Sierra“ erreichen und dann entscheiden, wie und wo es weitergeht.

Bis denne….

Happy Trails, Urs 😀

PCT – 3. Woche

Wrightwood 15.05.2019

Ich geniesse heute meinen 2. Zeroday im hübschen Dörfchen Wrightwood. Nun bin ich genau 3 Wochen auf dem Trail und bei Meile 363.4 (584 km) angelangt.

Gesundheitlich gehts mir ganz gut aber ich bin froh, heute einen Ruhetag zu haben, und meine Füsse zu schonen. Am rechten Fussgelenk habe ich manchmal Schmerzen von einer früheren Verletzung her und die lang anhaltenden Auf- und Abstiege der letzten Tage haben eine leichte Sehnenscheidenentzündung hervorgerufen.

Der Schnee ist nicht nur in der Schweiz ein Thema sondern auch hier. So soll ein Wintersturm in der Sierra in der Nacht auf Morgen über einen halben Meter Neuschnee bringen, bei uns im Süden liegt die Schneefallgrenze bei 8000 ft, d. h. ich werde Morgen zeitweise im Neuschnee ☃️unterwegs sein. Mal schauen wie es Morgen aussieht, im schlimmsten Fall kehre ich halt wieder um und verbringe nochmals eine Nacht in Wrightwood.

Wenn man die Fotos der letzten Tage anschaut, bekommt man das Gefühl, es wäre immer schön ☀️gewesen, dem ist aber nicht so. Nach der Rückkehr von Big Bear Lake zum PCT hat es bis zum nächsten Morgen ununterbrochen geregnet 🌧️

Das war schon mal eine erste mentale Herausforderung, denn Wandern im Regen ist ganz angenehm, aber Zelten im Regen macht definitiv keinen Spass🏕️ Weil das Zelt praktisch ganz geschlossen werden muss, damit es nicht hineinregnet, bildet sich im Innern so viel Kondenswasser, 💧dass am Morgen einfach alles feucht ist. In die nassen Schuhe und Socken hineinzuschlüpfen, gewöhnt man sich relativ schnell aber die feuchten Kleider müssten nicht sein. Zum Glück wurde es am nächstenTag gegen Mittag wieder schön, so dass bis am Abend alles wieder trocken war.😅

Die zweite mentale Herausforderung war die Begehung des Abschnitts zwischen Whitewater Creek und Mission Creek. Hier haben die schweren Unwetter im Februar 🌩️den Trail teilweise ganz weggeschwemmt. Über 15 km Distanz musste man dauernd von der einen Seite des Bachs auf die andere Seite wechseln, auf Geröll, Sand und durch das Wasser gehen, über angeschwemmte Baumstämne klettern und gleichzeitig mit Hilfe des GPS nach dem Trail suchen. Ich bin an diesem Tag 12 Stunden unterwegs gewesen, um das gesteckte Ziel von 20 Meilen zu erreichen 😅

Etwas schönes auf dem Trail ist die sogenannte „Trail Magic“. In der Nähe von Strassen deponieren „Trail Angels“ manchmal Früchte und Getränke für die Hiker. In der Unterführung zur Interstate 10 haben die Eltern eines Hiker Kollegen z. B. Hot Dogs grilliert, dazu gab es Früchte, Soda und Bier.😀

Wie bei uns die Helikopter Eltern 🚁 die ihre Kinder jeden Tag zur Schule fahren, gibt es auf dem Trail die Helikopter- Ehefrauen, Freundinnen, Mamas, Papas usw., die ihren Mann, Freund, Schützling oder was auch immer.. mit dem Wohnmobil 🚐 begleiten. Für die restlichen Hiker springt dann manchmal etwas Trail Magic oder eine Mitfahgelegenheit ins nächste Dorf heraus.

Stichwort Mitfahgelegenheit: 🚙Mir ist es schon zweimal passiert, dass ich eine Straße erreicht habe und noch nicht einmal die Wanderstöcke im Rucksack verstaut- da hält schon jemand an und fragt „do you want a ride to town?“ einfach unglaublich 😀

Wo passiert das einem dreckigen und stinkenden Wanderer sonst noch als entlang des PCT?

Beim nächsten Zeroday in Tehachapi werde ich bereits die Mojave Wüste passiert haben und sicher wieder etwas zu berichten wissen. Bis denne..

Happy Trails 😀 Urs